nach Umbau

Keine  Bruchbude mehr - 1988 - nach dem Umbau

1988 - nach 6 Wochen Arbeit ist es kaum wiederzuerkennen. Das "Dirtykitchen" (der Vorbau) wurde abgerissen und die Termiten verjagt. Türen wurden versetzt, Räume umgebaut, das Dach neu gedeckt, sämtliche Fenster erneuert, das Haus verputzt und das Holz gestrichen, der Dachüberhang verlängert, eine Wasserleitung sowie eine geflieste Toilette mit geräumiger Dusche und Abfluß eingebaut, sämtliche Holzwände und Teile des Holzfußbodens (im oberen Gebäudeteil) rausgerissen sowie ein Holzschutz gestrichen. Da ich meinen Laptop, Radiorecorder, Bohrmaschine Ventilator und Lampe nutzen wollte, kam noch ein 30 Watt Solarpaneel mit Regler und Autoakku dazu. Ich hätte nicht gedacht, das man mit so wenig Elektrizität auskommen kann, aber ich hatte nie "Stromsperre".

Einzig ein Kühlschrank fehlte mir sehr. Den nächsten Kühler mit kalter Cola gab es erst nach 10 Minuten Fußweg, im Dorf. Die Cola füllte ich vorsichtig in eine Termosflasche - und hatte den ganzen Tag ein kühles Getränk.

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